Aktuelles
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Mo 17. Juni 2024 - 20.00h, Röslischüür, Röslistrasse 9, 8006 Zürich
«Alles in Allem»
von Kurt Guggenheim (Teil 1)
Lernen Sie die Stadt Zürich durch die Augen des Schriftstellers und zeitweiligen
Kreis-6-Bewohners Kurt Guggenheim kennen. Wolfgang Beuschel macht Guggenheims Epochenroman lebendig indem sich in seiner Lesung Zürichs Vergangenheit mit der Gegenwart des Publikums vermischt und dabei ein bunter panoramischer Erlebnisbogen voller Zauber und Wirkkraft entsteht. Der Roman lebt von den Beziehungen zwischen Menschen und wie sie sich im Lauf der Jahre verändern. Die ausgewählten Texte haben oftmals einen örtlichen Bezug zu Unterstrass, Fluntern und zum Zürichberg.
Teil 1, Buch 1 bis 2: Die Jahre 1900 bis 1918. Dauer: 65-70 Minuten.
Quartier-Kultur Kreis 6 & verein alles in allem: ein Zusammenspiel
Textkonzept: Peter Brunner peter-brunner-projekte.ch in Zusammenarbeit mit Wolfgang Beuschel. Rechte: Charles Linsmayer. Dauer: 65-70 Minuten.
(Teil 2, Buch 3 und 4: Die Jahre 1919 bis 1945, werden hier im Rahmen von «Zürich liest» am 26./27. Oktober 2024 vorgestellt.)
Das Buch zur Lesung: Kurt Guggenheim, Alles in Allem. Roman. Mit einer Einführung und 28 Illustrationen von Hannes Binder neu herausgegeben von Charles Linsmayer.
Th. Gut Verlag Zürich, 2018, ISBN 978-3-85717-272-4
Kollekte
click hier > qkk6.ch
> ausgebucht <
Ich bin zurück in Deutschland und möchte darauf hinweisen,
dass ich unter weiterer Mail-Adresse erreichbar bin – siehe unter Kontakt.

Es war sehr schön – es hat mich sehr gefreut !
Danke Kulturmarkt
Das Foto oder den Filmtitel anklicken - und ansehen.
Mi 25. Oktober 2023, Wolkensteinsaal im Kulturzentrum am Münster, D-78462 Konstanz
Do 26. Oktober 2023, Theater im Eisenwerk, CH-8500 Frauenfeld
> jeweils 20.00h
"Melodram für Sprechstimme und Klavier"
Raritäten, die es zu entdecken gilt.
Tschechische und deutsche Melodramen (in deutscher Sprache)
Wolfgang Beuschel (Rezitation) und Claire Pasquier (Klavier)
Werke von Jiří Bezděk, Frédéric Bolli, Holmer Becker und anderen.
Infos unter
click hier > eisenwerk.ch
"Es tut sich etwas !"
Ich ziehe nach Deutschland.
Weitere Infos folgen.
Die Kranzflechterin 2024 findet nicht statt
Wir haben den Theaterförderstellen von Stadt und Kanton Zürich
ein fundiertes und wohlüberlegtes Projekt unterbreitet undein umfangreiches und informatives Produktionsdossier dazu eingereicht.
Die Unterlagen geben einen umfassenden Einblick in das Stück und
beschreiben das Vorhaben der geplanten zwölfstündigen Theaterreise
auf den Spuren des Kreis-Cheib-Romans «Die Kranzflechterin» von
Hugo Loetscher durch die Stadt Zürich im Mai und Juni 2024 allumfassend.
Im Mittelpunkt unserer Bearbeitung des Romans steht eine eindrückliche,
emanzipierte und pragmatische Frau: Die Kranzflechterin Anna.
Vom Konzept her haben wir, basierend auf den Erfahrungen der
Theaterreise «alles in allem 2019», eineVeranstaltung geplant, bei der
vielschichtige Aspekte der Stadt- und Naturwahrnehmung, der sozialen
urbanen Schichtung, wie auch der Nachhaltigkeitund Ökologie zentrale
Bedeutung zukommt. Alles in allem ist es ein Text, der zündet, den wir
in gekürzter Form ohne Überschreibungen im Original vorstellen wollten
weil Loetschers Fabulierkunst und Schreibstil zur Darstellung kommen
sollen und sein kleiner Roman dem Publikum viel eigenen Raum für aktuelle
und kontroverse Fragestellungen lässt. Themen wie Diversität, Inklusion,
Vielfalt, Migration, Heterogenität, Differenz, Partizipation, Chancengleichheit,
Kreativitätsind im Werk angelegt, wenn auch in der Sprache der 1960er-Jahre
nicht explizit so benannt.
Loetschers Kranzflechterin Anna ist ein Plädoyer für selbstbestimmtes Leben.
Wir haben diese Mündigkeit auch bei unserem Publikum vorausgesetzt, das auf
der historischen Folie des Romans die Verbindung zu Gegenwartsthemen herstellt.
Seit jeher gilt unser Interesse der Sprache, und wir wollten dementsprechend
an einen etwas vergessenen, nichtsdestotrotz aber grossen Autor erinnern,
der immer wieder in seinen Werken der Stadt Zürich Referenz erwies und mit
der Kranzflechterin ein kleines Werk geschaffen hat, das – wenn wir gegenüber
Drittpersonen von unserem Projekt erzählten – bei Vielen eine grosse
Begeisterung auslöste.
Für manche war der Roman ein Lieblingsbuch und daran zu erinnern ein Herzenswunsch
und der Zeitpunkt im Jahre 2024 ideal gewählt:
95. Geburtstag und 15. Todestag von Hugo Loetscher, 60 Jahre Erstveröffentlichung
im legendären Arche Verlag von Peter Schifferli, der den für die Schweizer Literatur bedeutenden Verlag 1944 gründete.
Die städtischen und kantonalen Förderstellen haben nun aber unser Unterstützungsgesuch
in Gesamthöhe von CHF 130'000.– abgelehnt. Der Betrag wäre für die weitere Geldsuche
substanziell gewesen und hätte gegenüber privaten Kulturförderstellen eine Art Gütesiegel dargestellt.
Nachdem diese Unterstützung nun aber ausbleibt, haben wir uns entschlossen,
das Projekt aufzugeben.
Ob wir 2024 ein kleineres Format ins Auge fassen, ist zurzeit offen. Wir danken allen,
die an unser Vorhaben geglaubt und es mit Rat und Tat unterstützt haben. Zwar findet
die geplante Theaterreise nicht statt, das Buch aber kann über Ihre Buchhandlung beim
Diogenes Verlag bestellt werden.
"Wir sind traurig, aber auch dankbar über viele schöne Begegnungen
und für das Privileg, dass wir uns intensiv mit einem spannenden und
vielschichtigen Werk beschäftigen durften."
Peter Brunner und Wolfgang Beuschel
Neumarkt 29 – 8001 Zürich
+41 79 606 00 50 – Peter
+41 76 450 64 39 – Wolfgang
Info > peter-brunner-projekte.ch
Die Kranzflechterin 2024
2019 war das Jahr der zwölfstündigen Theaterreise "alles in allem 2019"
nach dem Buch "Alles in Allem" von Kurt Guggenheim.
2024 wird das Jahr des stadt-theaters nach dem Buch «Die Kranzflechterin»*
von Hugo Loetscher
Titel: Die Kranzflechterin 2024
Das Format: Ein vielstündiger Theaterspaziergang
Wieder spielt Zürich – diesmal von unten – eine Hauptrolle, wieder werden
die Örtlichkeiten gewechselt und wieder ist nicht nach klassischen eineinhalb
Stunden Schluss.
Loetschers Text ist eine Epochengeschichte, eine Hommage an eine
zupackende Frau und an das proletarische Zürich, insbesondere an die
Stadtkreise 3, 4 und 5. Im Mittelpunkt steht die titelgebende
Kranzflechterin Anna, aber auch der Organismus Stadt gewinnt
im Symbol der Kränze und der Kreise, die die Protagonistin zieht,
seine Gestalt.
Wir werden innerhalb der Stadt die Spielorte erspazieren und dabei das
Publikum horizontal verschieben.
Lasst euch überraschen! Dranbleiben und vorfreuen!
Leitung: Peter Brunner & Wolfgang Beuschel
Kurzfilme zu "Die Kranzflechterin 20242". Ein Stadt-Theater
Folge 1 > Die Sihl
Info > peter-brunner-projekte.ch
> VERSCHOBEN <
Infos unter > landestheater-Coburg.de
Premiere am Sa 11. April 2020 - 19.30h, Grosses Haus - Landestheater Coburg
Die Griechische Passion
Oper in vier Akten von Bohuslav Martinů
Text vom Komponisten nach dem Roman "Der wieder gekreuzigte Christus"
von Nikos Kazantzakis – Erstfassung 1957
Ostersonntag in dem kleinen griechischen Dorf Lycovrissi. Der Priester Grigoris
verteilt die Rollen für das Passionsspiel: Maria Magdalena soll von der Dorfhure
Katerina, Judas von dem Schmied Panait und Christus von dem jungen Hirten Manolios verkörpert werden. Mitten in die Vorbereitungen platzt eine Gruppe von Flüchtlingen,
deren Dorf von den Türken zerstört worden ist, und bittet um Asyl.
Während der Priester Grigoris und die meisten Dorfbewohner ablehnend reagieren,
haben Manolios und Katerina Mitleid und zeigen ihnen einen Unterschlupf in den Bergen.
Als Manolios, der sich immer mehr mit seiner Rolle als Jesus identifiziert, das Dorf
zu mehr Nächstenliebe aufruft, droht die Situation zu eskalieren ...
"Liebe deinen Nächsten wie dich selbst." Was zählen solche Gebote in einer Welt,
in der sich jeder selbst der Nächste ist?
Der tschechische Komponist Bohuslav Martinů (1890-1959) schuf mit der
"Griechischen Passion" eine Mischung aus Oper und Oratorium, in der grosse
Chöre und intime kammermusikalische Momente, psalmodierende Passagen und folkloristische Elemente aufeinanderprallen. Ein erschütterndes Werk, das nach
den humanitären Werten einer Gemeinschaft fragt und zeigt, wie aus Angst
und Unsicherheit Hass und Ablehnung entstehen.
In Szene gesetzt wird diese ergreifende Choroper von Tibor Torell.
Wolfgang Beuschel spielt als Gast in einer Sprechrolle GOTT.
Infos unter
click hier > landestheater-Coburg.de
Vorherige Veranstaltungen
Sa 19. Dezember 2020 - 20.00h
So 20. Dezember 2020 - 19.00h, ZeughausKultur Brig - Gliserallee 91 - Brig-Glis
UMS 'n JIP
A Christmas Carol (Weihnachtslied)
Musiktheater von UMS ´n JIP
nach dem gleichnamigen Märchen von Charles Dickens
MITWIRKENDE
Musik & Bühne: UMS ´n JIP
Regie: Wolfgang Beuschel
Blockflöten & Schauspiel: Ulrike Mayer-Spohn
Stimme & Schauspiel: Javier Hagen
Mit ihren ‚electropop operas‘ ONE, TWO, THREE, FOUR, FIVE, EINER,
SANCHO, zahlreichen halbszenischen und performativen Auftragsarbeiten
und denMusiktheatern in Zusammenarbeit mit dem CETC am Teatro Colon
in Buenos Aires, können UMS ´n JIP seit 2007 auf eine jahrelange Erfahrung
mit dem Genre zurückblicken.
A Christmas Carol setzt die Tradition der 2009 begründeten electropop operas
von UMS ´n JIP fort: ein unkonventionelles HighTech-Taschenformat, das
künstlerisches Labor und maximale Agilität miteinander vereinigt. Zusammen
mit ihrem Hausregisseur Wolfgang Beuschel (Zürich) nehmen sie sich die
phantastische und sozialkritische Erzählung Dickens´ vor und kreieren um die
berührende und aufwühlende Geschichte ein zauberhaft verträumtes Klanguniversum. Textgrundlage ist ausschliesslich das (gekürzte und dramaturgisch verdichtete)
englische Original. Die Aufführung wird mit deutschen Untertiteln versehen.
Für die Bühne und Visuals zeichnen UMS ´n JIP verantwortlich.
Das Walliser Ensemble für Neue Musik UMS ´n JIP gehört zu den renommiertesten
ihrer Art und zu den aktivsten weltweit. Über 300 Auftragswerke und 1000 Konzerte
in über 40 Ländern, darunter an der Biennale Venedig, dem Gran Teatre del Liceu
in Barcelona, der Shanghai New Music Week, dem Palacio de Bellas Artes in Mexico City
oder am Colón in Buenos Aires haben UMS 'n JIP seit 2007 gespielt. Die meisten
Werke – und das macht ihr Produktionskonzept für Neue Musik weltweit einmalig und besonders nachhaltig – über 100 Mal performt. Parallel dazu wurden sie als Komponisten über 20 Mal international ausgezeichnet. Zudem engagieren sie sich national und international für die Neue Musik in der ISCM, der SGNM, bei ScoreFollower und der
SME und wirkten 10 Jahre in der UNESCO-Kommission zur Aufarbeitung des Immateriellen Kulturgutes (Das Volkslied im Oberwallis) des Kantons Wallis mit.
Achtung: Einführung jeweils 30 Minuten vor Vorstellugsbeginn
Es befindet sich eine Kollekte im Raum.
Reservierung unter +41 27 923 13 13
Infos unter
click hier > culuturevalais.ch
Infos über UMS ´n JIP
click hier > umsnjip.ch
Mi 06. Mai 2020 - 20.08h, Lesestube 8nach8 - Zürich
EIN FREIGEIST, DER SICH ZWÄNGEN WIDERSETZT
Wolfgang Beuschel liest aus "Walden oder Leben in den Wäldern"
von Henry David Thoreau
Der amerikanische Schriftsteller Henry D. Thoreau hat in dem
1854 veröffentlichen Buch "Walden oder Leben in den Wäldern" sein
Leben als Teilzeit-Aussteiger geschildert. Thoreau hatte sich Mitte
der 1840er für zwei Jahre in freiwillige Quarantäne begeben:
Er lebte in einer Blockhütte in einem Wald bei Concord, Massachusetts,
allein und abseits der übrigen Zivilisation.
Infos unter
click hier > facebook
click hier > youtube
Do 05. Dezember 2019 - 20.00h, unternehmen mitte – Safe - Basel
SANCHO
Ein Musiktheater von und mit UMS ´n JIP nach dem Roman
´El Ingenioso Hidalgo Don Quijote de la Mancha´ (1605) von Miguel de Cervantes
und Texten von Franz Kafka – spanisch mit deutschen Untertiteln, Uraufführung
MITWIRKENDE
Text: Miguel de Cervantes
Libretto nach einer Idee von Javier Walpen
Musik: UMS ´n JIP, Shintaro Imai
Regie: Wolfgang Beuschel
Sancho Panza: JIP
Teresa Panza: UMS
Kafkas kurzer Text ´Die Wahrheit über Sancho Panza´ ist der Schlüssel zu diesem Musiktheaterabend: eine ironische Umgruppierung und Umdeutung der beiden
handelnden Personen aus dem bekannten Roman Don Quixote von Miguel de Cervantes
aus dem Jahr 1605.
Ihre Rollen werden bei Kafka vertauscht: Sancho Pansa gelingt es, mit Hilfe von Ritter-
und Räuberromanen seinen Teufel von sich abzulenken und ihn die verrücktesten Taten aufführen zu lassen, die aber niemandem schadeten. Diesem Teufel gibt er später den Namen Don Quixote. Sancho Pansa folgt ihm gleichmütig auf seinen Zügen sozusagen aus Verantwortungsgefühl und hat dabei grosse Unterhaltung bis zum Ende.
Sancho Pansa hat also einen teuflischen Begleiter, den er Don Quixote nennt und den
er sozusagen mit dem Erzählen von Romanen gebannt hat und unschädlich gemacht hat,
der aber nun wie verrückt erscheint und den Sancho Pansa fürsorglich im Auge behält.
Im Roman ist Don Quixote der Hauptakteur, Sancho Pansa die Zweitfigur. Kafka kehrt das um, indem er Sancho Pansa „zum Spiritus rector der Geschichte macht“, der in UMS ´n JIP´s neuestem Musiktheater – allseits begleitet von einer wortkargen Teresa Pansa –
nun im Wohnzimmer (inter-)agiert.
Mit ihren electropop operas ONE, TWO, THREE, FOUR, FIVE, EINER, zahlreichen halbs-
zenischen und performativen Auftragsarbeiten sowie den Musiktheatern in Zusammen-
arbeit mit dem Centro de Experimentaction del Teatro Colon CETC in Buenos Aires
können UMS ´n JIP seit 2007 auf eine jahrelange Musiktheatererfahrung zurückblicken.
Ihre bisherigen Arbeiten sind am ehesten dem instrumentalen Theater oder dem konzeptuellen Musiktheater zuzuordnen und spielen, nicht ohne Ironie, mit den meisten Ästhetiken zwischen Experimentalmusik und Electropop.
Infos unter
click hier > mitte.ch
Sa 26. Oktober 2019 - 11.00h, Handschriftensaal der Zentralbibliothek - Zürich
Zürich liest
Wolfgang Beuschel liest aus Gottfried Kellers "Kleider machen Leute"
Sa 21. September 2019 - 18.00h, Ochsenhausen
Melodramen von Schubert, Schumann und Liszt
Rezitation: Wolfgang Beuschel
Klavier: Simone Keller
alles in allem 2019. eine theaterreise
Projektleitung: Peter Brunner
Künstlerische Gesamteitung: Wolfgang Beuschel
Zwölf Stunden, um Zürich zu sehen.
Motto: Um die Ecke wartet Deine unbekannte Stadt.
Die Theatertour zum Roman «Alles in Allem» von Kurt Guggenheim, bei der das Theater in die Stadt ausgreift, ist eine beabsichtigte Zeitüberschreitung in 97 Szenen an 10 bis 12 verschiedene Orten. Die vielgestaltige Leseinszenierung liefert durch die Allgemeingültigkeit zentraler Botschaften dem Publikum einen Erkenntnis- und Erfahrungsgewinn, weil sie Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft miteinander verknüpft. Und die Präsenz der Schauspielerinnen und Künstler verleiht dem Romanstoff eine starke Gegenwärtigkeit und Unmittelbarkeit.
Um die Ecke wartet Deine unbekannte Stadt
Unangefochtener Star der Inszenierung ist die Stadt Zürich, die eigentlich mehr als 12 Stunden Aufmerksamkeit verdient. Unser theatrale Stationenreise «alles in allem 2019» reicht aber aus, um eine Idee vom Zauber und der Wirkkraft der Stadt zu bekommen. Die Inszenierung unter der Leitung von Peter Brunner und Wolfgang Beuschel bietet die perfekte Gelegenheit, die Stadt auf ungewöhnliche Art zu erleben und zu bestaunen und das Damals auf der Folie des Heute zu sehen.
Lust auf Blicke hinter üblicherweise verschlossene Türen?
Auf Zutritt in Räume, in die man sonst nur selten gelangt?
Auf unvergessliche Schau-Plätze?
Lust auf unbändige zwölf Stunden Zürich?
Am Samstag, 11. Mai 2019 ist es soweit.
Weitere Daten
Mai 2019: So 12. (Muttertag) | Mi 15. | Sa 18. | So 19. | Mi 22. | Sa 25. | So 26.
Juni 2019: Mi 12. | Sa 15. | So 16. | Sa 22. | So 23. | Mi 26. | Sa 29. | So 30.
Sie möchten dabei sein, mehr wissen, unsere Infos erhalten?
Wir freuen uns über Ihr Interesse – als Publikum, als HelferIn oder als SponsorIn und UnterstützerIn in der einen oder anderen Form.
079 606 00 50 | Mail: info@alles-in-allem-zuerich.ch
Das Projekt wird unterstützt von:
Stadt Zürich | Beitragsfonds Finanzdepartement, Fachstelle Kultur Kanton Zürich
Infos unter
click hier > alles-in-allem-zuerich.ch
06. Januar 2019 - 20.00h, Beethoven-Saal - Liederhalle Stuttgart
Stuttgarter Kammerorchester Konzert
Beethovens einzige grosse Ballettmusik über den griechischen Halbgott, der der Sage
nach den Menschen das Feuer und die Kultur gebracht haben soll, ist ein Werk voll dramatischem Feuer. Das Libretto ist verschollen. Die Handlung, die anno 1801 in Wien vertanzt wurde, lässt sich aus der Partitur und aus Berichten rekonstruieren. Der deutsche Schauspieler und Regisseur Wolfgang Beuschel hat zu den Musiknummern neue Zwischen-texte geschrieben, die von Walter Sittler, wohnhaft in Stuttgart, bekannt von Bühne und Film, rezitiert werden.
Nacherzählt und aufgeschrieben von Wolfgang Beuschel
Vorgelesen von Walter Sittler
Dirigiert von Matthias Foremny
Infos unter
click hier > stuttgarter-kammerorchester.com
So 8. Dezember 2018 - 17.00h, Theater am Gleis - Winterthur
Fährgeld für Charon
Dreh- und Angelpunkt dieses Konzertprogrammes ist "Summer" von George Rochberg.
Rochberg, ein in Europa selten gespielter Komponist, veränderte nach mehreren Schicksalsschlägen seinen Kompositionsstil. Die zentralen Themen sind Überleben
und Schönheit. Emonitional berührend und zum Nachdenken anregend wird dieses
Konzert mit Texten von Jan Skácel ergänzt.
Klarinetten: Donna Lusie Molinari
Violine: Mateusz Szczepkowski
Viola: David Schnee
Violoncello: Alex Jellici
Klavier: Rafael Rütti
Perkussion: Martin Flüge
Texte: Wolfgang Beuschel
Infos "Ensemble für neue Musik TAG Winterthur" unter
click hier > ensembletag.ch
Do 8. März bis So 11. März 2018
Nietzsches Regenschirm
von Thomas Hürlimann
mit Bodo Krumwiede
Regie: Rudolph Jula
Endregie: Wolfgang Beuschel,
Produktion: Actaeon Produktion
Rechte: S. Fischer Verlag, Frankfurt am Main
Sils Maria 1881
Friedrich Nietzsche bricht im Sommer zu einer folgenschweren
Wanderung auf. Wie immer mit dabei: sein roter Regenschirm.
Mal als Spazierstock, mal als schützendes Dach, wird er zur
farbenreichen Projektionsfläche philosophischer Denkräume.
Siebeneinhalb Jahre später:
Der Philosoph bricht zusammen, mit seinem Schirm
auf einer Piazza im winterlichen Turin.
Hat er ihn fallen lassen? Und wo ist er geblieben?
Ein wahres Feuerwerk an Fragen, Ideen und Geschichten
entzündet sich an «Nietzsches Regenschirm» und ihr
Erzähler weiss sie leicht und witzig zu einer
Sternstunde Philosophie zu verbinden.
Infos unter
So 4. März 2018 - 17.00h, Saal des Hofsteiger am Dorfplatz - Schwarzach/Vorarlberg (A)
Mendelssohns Reisen durch die Schweiz
Aus den Briefen und den Klaviertrios von Fanny und Felix Mendelssohn
Lesung: Philip Bartels und Wolfgang Beuschel
Violine: Editha Fetz
Violoncello: Imke Frank
Klavier: Simone Keller
Fr 30. Juni bis So 2. Juli 2017
Szenische Chorarbeit
Vielfältige Ansätze zur Inszenierung von Chormusik
So 2. Juli 2017 - 16.00h, Bibliothekssaal Ochsenhausen
Abschlusskonzert
der Kursteilnehmer/-innen
Leitung:
Wolfgang Beuschel
Simone Keller
Klaus Brecht
Infos unter
click hier > landesakademie-ochsenhausen.de
So 11. Juni 2017 - 18.00h bei Familie Ferrario-Pereira, Haumesserstrasse 32, Zürich
So 25. Juni 2017 - 19.00h in Alte Kirche Zürich Wollishofen
BENEFIZ
SANAKVO HELP PROJECT WATER FROM AIR
Wasser Konzert
MÄRCHEN MIT MUSIK
Eriko Tomiku und Maria Porten - Text
Maria Porten und Walter Giger - Musik
Ausführende:
Wolfgang Beuschel
Valeria Dora und Laura Hagen - Sopran
Walter Giger - Gitarre
Maria Porten - Klavier
Informationen zu Wasser aus der Luft:
Pavel Lehky, Monique Lehky Hagen und Jan Mark Lehky
Do 18. Mai bis Sa 20. Mai 2017 jeweils 20.30h
Mo 22. Mai bis Mi 24. Mai 2017 jeweils 20.30h in Zürich, SOGAR Theater
Wolf & Wölfli – Hugo Wolf und Adolf Wölfli
Wolfgang "Wölfli" Beuschel, Rea Claudia Kost, Simone Keller, Philip Bartels
Infos unter
click hier > sogar.ch
Sa 8. April 2017 - 20.30h in Illkirch, Illiade
Printemps 2017 L'EAU À LA BOUCHE
ksàng 4 - 120e anniversaire de la mort de Johannes Brahms
Quartette et Lieder pour chœur et piano - Johannes Brahms
Direction – Catherine Fender
Mise en scène - Wolfgang Beuschel
infos unter
click hier > ksang.fr
Fr 24. März bis S0 26. März 2017 in Donaueschingen
|Stimme|
upgrade
Ein Projekt des Netzwerk Neue Musik Baden-Württemberg e.V.,
der Gesellschaft der Musikfreunde Donaueschingen e.V. und
der Kulturstiftung des Bundes
mit workshops von Klaus Brecht und Wolfgang Beuschel
Infos unter
click hier > upgrade-donaueschingen.de
Sa 11. März 2017 - 20.30h in Colmar, Centre Europe
So 12. März 2017 - 17.00h in Saverne, Espace Rohan
Printemps 2017 L'EAU À LA BOUCHE
Fr 18. November 2016 - 19.30h, Kulturmarkt Zürich
TATORT KALKBREITE
Mit Witz, Charme und Mord in die Vor-Adventszeit
Gabriela Kasperski und Wolfgang Beuschel lesen aus den Schnyder & Meier Krimis
Im Anschluss: Buchverkauf, persönliche Widmung und
festliche Verpackung – das ideale Weihnachtsgeschenk
So 6. November 2016 - 16.00h, Bibliothekssaal Ochsenhausen
Abschlusskonzert
der Kursteilnehmer/-innen
Wolfgang Beuschel, Fred Rensch, Klaus Brecht - Leitung
Infos unter
click hier > landesakademie-ochsenhausen.de
Fr 4. November bis So 6. November 2016 - 18.00h
Szenische Chorarbeit
Vielfältige Ansätze zur Inszenierung von Chormusik
Do 27. Oktober 2016 - 18.00h bis 19.00h in Zürich, Zentralbiblothek
Zähringerplatz 6, 8001 Zürich
(Lesesaal der Handschriftenabteilung)
ZÜRICH LIEST ‘16 – Das Buchfestival in Zürich, Winterthur und Region
Johann Caspar Lavater ist der wohl berühmteste Zürcher des Zeitalters
der Aufklärung: Als charismatischen Gelehrten und Theologen kennt man
ihn bis heute. Schauspieler und Rezitator Wolfgang Beuschel präsentiert
Bekanntes, Unbekanntes und Erstaunliches aus dem umfangreichen Nachlass.
Keine Tickets, keine Reservation; Einlass, solange Platz vorhanden
Preis: CHF frei
Infos unter
click hier > zuerich-liest.ch
Do 16. Juni 2016 - 18.15h in Zürich, Zürcher Festspiele Zentralbibliothek
DADA – Die Feinde und die Folgen
Simone Keller - Klavier
Wolfgang Beuschel - Sprecher
Do 26. Mai 2016 - 17.00h in Basel
So 29. Mai 2016 - 17.00h in Winterthur, Theater am Gleis
EXPEDITION MARIS TENEBRIS
oder wie man sich im Meer verliert
Musik von George Crumb, Salvatore Sciarrino, Giacinto Scelsi,
Toru Takemitsu und Luciano Berio
Anna-Katharina Graf - Flöte
Simone Keller - Klavier
Mateusz Szczepkowski - Violine
David Schnee - Viola
Alex Jellici - Violoncello
Wolfgang Beuschel - Schauspieler
Lia Schmieder/David Schnee - Regie/Dramaturgie
Do 17. März und Fr 18. März 2016 jeweils 20.30h
Sa 19. März und So 20. März 2016 jeweils 17.00h
Stirrings Still – Immer noch nicht mehr
von Samuel Beckett
Im letzten Werk von Samuel Beckett wird von einem Mann erzählt,
der «Eines Nachts als er den Kopf auf den Händen am Tisch sass» sich
aufstehen und gehen sah. Das Werk beschreibt lakonisch-präzis und
anrührend die Unmöglichkeit, sein eigenes «Ende» in Worte zu fassen.
Ähnlich einer Erscheinung taucht bei Stirrings Still der Mittelalter-
Poet Walther von der Vogelweide auf. Der zweite Teil des Abends ist
dem Lied «Owê war sint verswunden alliu mîniu jâr!» gewidmet.
Bodo Krumwiede - Lesung
Catriona Bühler - Gesang (Sopran)
Wolfgang Beuschel, Peter Brunner - Oeil extérieur